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Leserbriefe
Warum bleiben andere Ratsmitglieder außen vor? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Heinz Kiefer   
Wednesday, 8. February 2006
Laut dem Artikel der SZ hat Ben Collmann, Betriebsleiter der luxemburgischen Firma Hein, geäußert, es habe nur Sondierungsgespräche mit Orts- und Gemeinderat sowie dem Staatsforst gegeben. Zieht man jedoch hierzu den Leserbrief von Irene Schuster, Oberleuken, heran, erkennt man schnell, wer oder was mit Ortsrat sowie Gemeinderat gemeint ist...
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 21. August 2007 )
 
Alle wollen den Schwarzbruch erhalten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jakob Backes - Naturschutzbeauftragter der Gemeinde Perl   
Friday, 13. January 2006

Zum Leserbrief von Anna Michels: „An meine Generation wird nicht gedacht“,
SZ vom 7. Januar.

Der oben genannte Hilfeschrei bestätigt mich in meiner Arbeit als Naturschutzbeauftragter der Gemeinde Perl gegen den geplanten Steinbruch bei Oberleuken. Ich werde alles daran setzen, mit den mir gegebenen rechtlichen Mitteln diesen Steinbruch zu verhindern....

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Quelle: Saarbrücker Zeitung 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 21. August 2007 )
 
Intakte Natur mutiert zu einem Schandfleck PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Günter Reiland   
Thursday, 12. January 2006

Was wäre, wenn der geplante Steinbruch bei Oberleuken/Kesslingen Realität würde? Ich wage einmal einen Zeitsprung in eine nicht allzu ferne Zukunft. Was und wie wird es einmal sein? „Im Umfeld des Steinbruchs Oberleuken ist der grüne Kreis Merzig-Wadern zu einem mit Staub bedeckten Schandfleck in einer früher intakten Natur mutiert. Längst ist das Zwitschern der Vögel verstummt. Maschinen, Lkws und Lärm beherrschen das Tagesgeschehen. Waldspaziergängern und Besuchern der römischen Villa-Borg sowie er nahe gelegenen Sport- und Reitstätten wird empfohlen, auf Grund hoher Immissionsbelastungen Staubschutzmasken zu tragen. Die Einwohnerzahlen der angrenzenden Dörfer haben sich drastisch reduziert. Orscholz verliert sein Prädikat als Luftkurort...“ Dieser schauderhaften Zukunftsvision gilt es mit allen Mitteln entgegen zu treten. Staubschäden, Lärm, Biotopvernichtung, Sprengerschütterungen, Schadstoffe, Landschaftszerstörung, Teilenteignungen sind absolut unzumutbar. Das Leuktal ist bedroht. Das darf nicht sein. Unsere Dörfer sollen schön bleiben. Den verantwortlichen Entscheidungsträgern möchte ich ein Sprichwort mit auf den Weg geben:
Jeder ‚dumme Junge’ kann einen Käfer zertreten,
aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 21. August 2007 )
 

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